Zusammenfassung:

Vernetzte Dienste (Connected Services) sind eine Kombination aus Hardware und komplementären Digitalen Diensten. Erst das reibungslose Zusammenwirken von Gerät (Device) und Dienst (Service) machen den Nutzen aus. 

Damit bieten Connected Services ausserordentliche Chancen (schließlich bedienen sie eine standardisierte Reichweite von Milliarden App Nutzern). Connected Services unterliegen aber auch besonderen Risiken (denn der Werttbewerb ist dementsprechend hoch)  

Zielgruppe: 

Unternehmer, die Vernetzte Dienste / Connected Services zu Erweiterung ihres bestehenden Vertriebsraums einsetzen. 

Der angestrebte unmittelbare Mehwert ist hier die globale Reichweite der App Stores und deren standardisierten Service Prozessen zum Produkt bzw. dessen Verwender. Diese erlaubt die kontrollierte Internationalisierung in Regionen, die bislang als schwer erschließbar galten.

Unternehmer, die Connected Services zu Erweiterung ihres bestehenden Produktportfolios einsetzen.

Der angestrebte unmittelbare Mehwert ist hier die eindeutige Beziehung zum Produkt bzw. dessen Verwender. Diese erlaubt die kontinuierliche Erhebung und Verarbeitung von Nutzungsdaten und schließlich auch die Kalkulation neuer Angebotsmodelle wie Z.B. die Abrechnung nach Nutzung.  

Workshop Highlights

Überblick: Strategien zum Markteintritt 

  • Reichweiten 
  • Die Rolle der App Stores
  • Kunden & Nutzungsdaten
  • aktive & passive Sensoren 

Abgrenzung: Vernetzte Dienste versus Solo Produkte 

  • Device & User Interface 
  • App OS & IT Backend 
  • Eigenes IT Backend 

Beispiel – Konzeption eines Connected Services

  • Device & User Interface 
  • App OS & IT Backend 
  • Eigenes IT Backend 

Designprinzipien 

  • Die wichtigsten Technologieanbieter
  • Die wichtigsten Dienstleister
  • Self Service Konzepte
  • In-house Anforderungen

Test-Methoden

  • Betriebswirtschaftliche Kennzahlen
  • Technische Kennzahlen
  • Vergleichswerte

Gruppenarbeit

1. Konzeption eines Connected Services.
2. Vorbereitung des Dienstes – Canvas & Prozesse  
3. Demo und Nutzer-Test